Nach der Niederlage in Oldenburg und einigen vertanen Chancen über die Saison lagen die Schachfreunde vor dem letzten Spieltag auf dem letzten Platz der Verbandsliga. Und beim Blick auf die Tabelle war klar: Es musste schon einiges zusammenkommen, Ergebnisse in den Kellerduellen ebenso wie Ergebnisse in der Landesliga, um die Klasse noch zu halten. Zu allem Überfluss konnte der SFQ diesmal nicht in Bestbesetzung antreten.
Doch auch für den SV Lingen war es schon die sechste Stunde. Der Aufstieg war für die Emsländer seit dem vorletzten Spieltag nicht mehr möglich, ihre zweite Mannschaft wiederum spielt am selben Spieltag im Schachbezirk Osnabrück-Emsland noch um Platz 1 ... Es war also zu hoffen, dass auch Lingen, die einzige Mannschaft in der Liga mit einem Großmeister im Kader, nicht in Bestbesetzung nach Quakenbrück kommen würde.
Aber Großmeister hin oder her, für die Quakenbrücker hieß es: Zwei Mannschaftspunkte und/oder Abstieg.



